Samstag, 23. September 2017

Dear Autumn // In The Beautybag


Finally September! Im Saarland werden wir gerade mit den schönsten goldenen Herbsttagen verwöhnt und meine Vorfreude auf die gemütliche Jahreszeit ist kaum zu bremsen. Höchste Zeit also, auch meine Beautyroutine ein wenig anzupassen und vor allem die Haut auf Kälte und Wind vorzubereiten. Im Sommer liebe ich einen großzügigen Glow, gegen Herbst darf es dann auch gerne mal wieder subtiler und etwas matter zugehen. Feuchtigkeit bleibt aber das Nonplusultra - der Aesop Parsley Seed Anti-Oxidant Hydrator* tränkt durstige Haut den ganzen Tag über, ohne einen fettigen Film zu hinterlassen und eignet sich perfekt als Base für Foundations. Aktuell greife ich immer noch zu meinen geliebten BB-Creams (siehe diesen Artikel), zu bordeauxrotem Lippenstift trage ich dann aber gerne etwas mehr Deckkraft. Wiederentdeckt habe ich das herrliche Translucent Powder von Manasi Makeup, das sich ganz soft über die Haut legt und keine weißen Flecken hinterlässt oder den Look nach Stunden cakey macht.


In Sachen dekorativer Kosmetik lebe ich aktuell auf Sparflamme, die große Mallust ist noch nicht vollständig zurück (die verlässt mich jenseits der 25°C nämlich ganz schnell). Creamblush und Lipstick von Kjaer Weis, jeweils in zurückhaltenden und edlen Rosétönen, sind aber immer eine gute Wahl und lassen den schon wieder blasser werdenden Teint herrlich frisch wirken. An besonders fahlen Tagen trage ich unter der Foundation immer eine Fingerspitze des einst so gehypten Clarins Instant Smooth Self Tanning Primers auf, der verleiht im Handumdrehen etwas mehr Vitalität und lässt sich am Abend ganz easy wieder abwaschen - die orange Unfallgefahr ist also gebannt. Und was wäre der Herbst ohne den passenden Duft? Meine olfaktorische Leidenschaft wird statt weniger immer mehr und momentan gewinnen alte Lieblinge wieder mein Herz für sich. Gypsy Water von Byredo erinnert mich an einen wunderbaren Spätsommer 2014 in Berlin. Dort habe ich eine meiner liebsten Freundinnen kennengelernt (@mamselleetoile) und werde durch dieses Parfum immerhin dufttechnisch an diese tolle Zeit erinnert. Warm, ein Touch unisex, gepaart mit einer holzigen Prise. Liebe.



Freitag, 22. September 2017

What I loved & liked // Aufgebraucht No.I

2009, das war ein schönes Jahr. Frisch verliebt und der ganze Bloggerkosmos noch mehr oder weniger Neuland. Aufregend war das und nicht selten auch etwas schräg. Es gab beinahe kein Thema, über das man via Google kein passendes Posting gefunden hätte. Manchmal vermisse ich diese unbeschwerte und ehrliche Zeit, doch wenn man realistisch ist, schwang da wohl auch einfach etwas Jugendvibe mit. Auf was ich eigentlich hinaus will? Als ich heute meine Kommode aussortiert habe, gelüstete es mich plötzlich mal wieder nach einem simplen Aufgebraucht-Artikel. Was vor ein paar Jahren allmonatliche Tradition war - und es bei dem ein oder anderen YouTuber auch heute noch ist - sucht man mittlerweile eher vergebens. Dabei finde ich es immer ganz besonders spannend zu sehen, welche Tuben bei all der Masse tatsächlich bis auf den letzten Tropfen ausgequetscht wurden und welcher Favorit sich niemals vom Thron kicken lassen wird! Also back to the roots.


Der Hype um Tata Harper will einfach nicht abflachen und ich finde - völlig berechtigt. Bereits hier habe ich einen ausführlichen Label-Post geschrieben und der Regenerating Cleanser* hat sich über die Zeit als einer meiner absoluten Lieblinge herauskristallisiert. Wenn ich auch sonst kein Fan von mechanischen Peelings bin, sind die Partikel hier so fein, dass nichts als ein babyweicher Teint zurückbleibt. Eine echte Wohltat nach einem anstrengenden Stadt- und Bürotag! Der Advanced Night Micro Cleansing Foam* von Estée Lauder hat über ein Jahr durchgehalten und zuverlässig Make-up entfernt. Ein solides Produkt, das ich vor allem als ersten Step in der Pflegeroutine verwendet haben (Stichwort Double Cleansing). Das Renewal Serum* von Origins hat besonders in der Kombination mit der Moisture Surge CC Cream von Clinique überaus gute Dienste geleistet (auch ein alter Favorit), eines meiner Lifesaver-Duos. In Sachen Augencreme habe ich gleich zwei Produkte gekillt, einmal das Kiehl's Eye Treatment mit Avocado, das ich jederzeit nachkaufen und bedingungslos empfehlen kann (hier die Review), weil es so toll reichhaltig und ergiebig ist (und das für den Preis). Und zum anderen die Vital Eye Cream* der dänischen Naturkosmetikbrand Nuori, die meine trockene Augenpartie ebenfalls herrlich gepflegt hat. Im Vergleich dazu finde ich die Kiehl's-Version im Preis-Leistungs-Verhältnis aber einfach unschlagbar. In Sachen Haarpflege brauche ich selten Produkte wirklich auf, denn viele enttäuschen schon auf halber Strecke. Die Full Again Thickening Lotion von Kevin Murphy lag erst einmal eine ganze Weile unbeachtet in der Ecke, bis ich ihr die verdiente Aufmerksamkeit geschenkt habe. Meine Mähne braucht zwar alles andere als zusätzliche Dicke, die toll duftende Lotion bündelt meine Haare aber so schön, dass ich tatsächlich mal das Gefühl habe, eine halbwegs passable Frisur zu tragen. Ist schon nachgeordert!

Donnerstag, 21. September 2017

Backpulver in a Bottle // Bioré


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Es ist ja längst kein Geheimnis mehr, dass ich ein waschechter Skincarejunkie bin und jede fancy Innovation, die der Kosmetikmarkt in regelmäßigen Abständen ausspuckt, auf Herz und Nieren testen muss. Da halte ich es ganz mit Emily Weiss‘ Credo Skin Is In – denn eine schöne Haut braucht auch selten Tonnen an Make-Up. Produkte werden zuhauf lanciert und nicht selten übersäht es mir in tornadoähnlichen Anflügen den Schreibtisch mit vermeintlich neuen Tiegeln und Tuben. Diesen Umstand liebe ich sehr, noch spannender wird es allerdings, wenn gleich eine gänzlich neue Brand auf dem deutschen Markt eingeführt wird!



Bioré ist in Amerika und anderen Teilen Europas längst Kult unter den Beautyliebhabern, wahrscheinlich nicht zuletzt wegen des verheißungsvollen Leitspruchs Free your pores! Mit Unreinheiten haben leider nicht nur Teens zu kämpfen und auch ich, die eigentlich mit reiner haut gesegnet ist, hat an gewissen Tagen im Monat und nach dem ein oder anderen Drink zu viel mit unschönen Besuchern zu kämpfen. Die Produktrange von Bioré bietet passende Helfer im Kampf gegen Unreinheiten, dabei fokussieren sich die Inhaltsstoffe auf Aktivkohle und Backpulver. Schwarze Masken, Gele und Cremes lösten bereits vor einigen Monaten den vielleicht krassesten Hype des Jahres aus, aber Backpulver? Richtig gelesen. Weg aus dem hinteren Regal der Küche und rein in die heimische Wellnessoase! Ich habe mich der Backpulver-Serie von Bioré angenommen und das Waschgel*, den Klassiker, das Backpulver-Puderpeeling* und die Clear Up-Stripes* (gehören nicht zur Serie) ausgiebig getestet.



Die Produkte im Überblick



Der Klassiker  - Bioré Backpulver Puderpeeling

Wem die Sache mit dem Backpulver erst einmal ein bisschen abstrakt erscheint, dem helfe ich gerne auf die Sprünge. Könnt ihr euch noch an den Hype um das Daily Microfoliant von Dermalogica erinnern? Irgendwann vor ein paar Jahren war es in keiner Routine beautyaffiner Girls wegzudenken. Die Version von Bioré funktioniert ganz ähnlich, das mikrofeine Pulver wird bei Wasserkontakt aktiviert und entfernt abgestorbene Hautschüppchen ganz sanft und effektiv, egal ob bei trockener oder fettiger Mischhaut. Wenig Wasser sorgt für einen stärkeren Effekt, viel Wasser entfernt die ungeliebten Schüppchen auf die sanfte Tour. Da ich persönlich zu trockener Haut neige, bin ich bei tiefenreinigenden Produkten oft vorsichtig, denn nicht selten sind sie einfach zu aggressiv. Das Backpulver allerdings entwickelt sich zu einem seidigen Schaum, der unfassbar gut riecht (!) und die Haut ultrazart und geschmeidig macht. Bei empfindlichen Hauttypen würde ich das Produkt 2-3x die Woche anwenden, ich greife jeden zweiten Tag dazu und bin mit dem Ergebnis sehr happy.
Definitiv mein Star der Range!



Der Easyrider - Bioré Waschgel

Das ölfreie und hypoallergene Waschgel ist für die tägliche Reinigung geeignet und entfernt Schmutz, tote Hautzellen und sogar Make-Up gründlich, sodass neue Unreinheiten erst gar keine Chance mehr haben. Die milde Formulierung brennt nicht in den Augen und lässt sich nach dem Auftrag im Handumdrehen wieder abwaschen - denn nichts ist schlimmer, als ein klebriges Produkt, das nur schwerlich wieder zu entfernen ist.









Der Spezialhelfer - Bioré Clear Up-Stripes

Wer kennt es nicht, die ungeliebten Hügel und Mitesser im Bereich der T-Zone. Meist können auch Produkte wie Cremes und Waschgele nicht wirklich etwas dagegen ausrichten, doch zum Glück gibt es Abhilfe. Die ultradünnen Stripes werden einfach auf die Stelle aufgeklebt (kommen in 2 unterschiedlichen Passformen) und müssen 10 Minuten einwirken. Die magnetische C-Bond Technologie zieht aufgrund ihrer kationischen Ladung Mitesser und Verunreinigungen aus der Haut und hinterlässt schon nach der ersten Anwendung ein reineres Hautbild. Gerade um den Nasenbereich habe ich hin und wieder mit Mitessern zu kämpfen, die ich dank der kleinen Stripes langsam aber sicher und hoffentlich auf Dauer kille!




Bioré ist eine tolle Drogeriemarke, die sich auf effektive Reinigung und den Kampf gegen Unreinheiten spezialisiert hat. Wer nicht gleich ein halbes Vermögen für teure Parfümerieprodukte ausgeben kann oder mag, sollte sich das starke Trio unbedingt mal ansehen. Denn selbst mir als jemand mit trockener Haut tun sie mehr als gut!


-In freundlicher Zusammenarbeit mit Bioré, vielen Dank!-

Mittwoch, 20. September 2017

Skin Is In // Lightweight Formulas


Diesen Post hatte ich bereits letzte Woche geplant - als ich noch nicht mit verschleppter Grippe und Bronchitis im Bett lag. Ich möchte gar nicht jammern, aber Ihr kennt das: Krankheits-Haut. Alles andere als rein und strahlend, was eigentlich die Grundvoraussetzung für die folgenden Produktempfehlungen sein sollte. Denn wer hier schon länger mitliest, weiß um meine Affinität für leichte Texturen mit minimaler Deckkraft. Ich persönlich finde nichts schlimmer als Foundations, die Assoziationen zu kalkhaltiger Theaterschminke wecken und vom Tragekomfort will ich gar nicht erst anfangen. Bereit für die ultimativen easy peasy Allrounder?


Top 6



Noch ganz neu in der Beautybag, aber schon jetzt ein großer Liebling. Ihr wisst, wie sehr ich die parfumfreien Produkte von Clinique schätze und die frisch gelaunchte Foundation rüttelt nicht an meiner Liebe. Die Textur ist herrlich leicht, spendet trotzdem genügend Feuchtigkeit und bringt den Teint dank mikrofeiner Perlmuttpartikel zum Strahlen. Außerdem sind online 26 (!) Nuancen erhältlich, sodass für jeden Unterton gesorgt sein dürfte.

Ach die lieben Koreaner. Wenn es auf dieser Welt irgendwo die besten Teintprodukte geben kann, dann ja wohl in Asien. Die reichhaltige Konsistenz verleiht ein richtig pralles Hautbild und ist eher für alle Girls mit trockener Haut geeignet. Die Creme passt sich dem eigenen Hautton an und hinterlässt ein Finish wie frisch nach der Sheetmask.

Die neueste Linie aus dem japanischen Haus hat sich fest auf die Bedürfnisse der Millenials spezialisiert (dazu bald mehr). Eines der Starprodukte ist der tönende Moisturizer, der den Hautton optimiert (und wirklich jeden) und dank Karottenextrakt so richtig viel Feuchtigkeit spendet. 2 in 1, so mag ich das.

DER Klassiker schlechthin und in vielen Beautybags internationaler Visagisten nicht wegzudenken. Ich habe die Tube wieder für mich entdeckt und liebe das federleichte Finish des Moisturizers. Wirkt ausgleichend und bietet gleichzeitig die ideale Base für Rouge und Blush, ganz ohne Abpudern.

Nude by Nature - Flawless Liquid Foundation*
Ebenfalls ziemlich neu, gleicht die ölfreie Formulierung den Hautton aus und legt sich wie eine zweite Haut auf das Gesicht. Finde ich vor allem an wärmeren und stressigen Tagen ideal, weil sie nicht anfängt zu glänzen und nahtlos an Ort und Stelle bleibt.

Als diese Creme Anfang 2015 gelauncht wurde, war ich sofort Feuer und Flamme. 150€ sind für einen Beautytiegel bestimmt kein Schnäppchen und trotzdem habe ich sie mir nachgekauft. Armani bietet für mich die vielleicht besten Foundations auf dem Markt an, denn der Teint wirkt immer so hammermäßig perfektioniert, dass ich jedes Mal aufs Neue baff bin. Ein ultimativer Luxus, der sich für echte Nerds aber definitiv lohnt.


Sonntag, 17. September 2017

A French Classy // Nuxe Instinctive Beauty

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Es gibt Kooperationsanfragen, die passen wie die Faust aufs Auge. Als die französische Kultbrand Nuxe auf mich zukam und fragte, ob ich Lust habe Teil der Instinctive Beauty Campagne zu sein, habe ich natürlich nicht zweimal überlegt. Ihr wisst, wie sehr ich den Klassiker Huile Prodigieuse* liebe und da sich mein Leben in den vergangenen 24 Monaten ungefähr um 360°C gedreht hat, war die Frage nach meinem Verständnis von Instinkt mehr als angebracht. Gesagt, getan.




Mein Start ins Berufsleben begann recht ungewöhnlich und ist aus heutiger Sicht wahrscheinlich mehreren Umwegen zu verdanken. Schon während der Oberstufe saß ich nach den Hausaufgaben Tag für Tag am Rechner und brachte mir HTML bei, während sich der Rest meiner Freunde zum Kaffee im Dorf traf. Das empfand ich aber nie als hart oder ungerecht, denn es war damals (und ist es bis heute), genau das, was ich tun wollte. Mein eigenes Ding, meine eigene Platform kreieren, bei deren Gestaltung mir nichts und niemand reinreden konnte. Das stieß nicht zwangsläufig auf Verständnis, aber als Schütze bin ich von Natur aus ziemlich dickköpfig veranlagt und mache meist das, wonach mir der Sinn steht. Das mag rational gesehen nicht immer der vernünftigste Schachzug sein, aber mein Bauchgefühl hat mich noch selten getäuscht. So habe ich mir während meines Studiums, neben Minijob und Lernerei, diesen Blog aufgebaut und bin so dankbar für alles, was ich dadurch heute erleben darf. Pressereisen, Events, neue Leute kennenlernen und die Branche ständig im Blick zu haben, das bereichert mein alltägliches Leben unheimlich. 


Ich war schon immer jemand, der lieber einen Tacken zu viel arbeitet, als zuhause lethargisch die Wand anzustarren und in Selbstmitleid zu verharren - und so arbeite ich momentanVollzeit in einer PR-Agentur und schreibe nebenher den Blog. Dass das nicht immer alles easy zu vereinbaren ist, musste ich mit der Zeit lernen. Prioritäten setzen, Abstriche machen und sich auch mal im Verzicht üben. Geht alles, wenn man denn will. Der klassische Berufsweg von Abi, über Studium bishin zur Festanstellung war das sicher nicht und nicht selten bin ich auf meinem Weg harten Kritikern begegnet. Trotzdem habe ich immer das gemacht, auf was ich Lust hatte und das kann ich wirklich nur von ganzem Herzen empfehlen! Eure Umwelt muss nicht immer auf Anhieb verstehen, was in Eurem Kopf vor sich geht, das packt man ja häufig nicht einmal selbst von Sekunde Eins an. Doch was bringt es, sich in eine (belanglose) Schublade einordnen zu lassen und den herkömmlichen gesellschaftlichen Konventionen zu entsprechen, wenn es einem im Herzen widerstrebt? Ich komme aus einem kleinen saarländischen Dorf, in dem "Wegziehen" verpönt ist und als ich nach meinem Praktikum bei der ELLE den Entschluss fasste, fest nach München zu ziehen, war die Empörung bei vielen Freunden und Bekannten groß. Fakt ist: ich war nie glücklicher als heute! Wahrscheinlich hätte ich diese Entscheidung schon viel früher treffen sollen, denn einige Beziehungen (und die damals wichtigste) entwickelten sich zu einem toxischen Zustand, der mich mehr und mehr lähmte und ganz bestimmt nicht weiterbrachte. Ich spürte, dass ich die Reißleine ziehen und weg musste - egal wohin. Dass ich in München eine zweite Heimat gefunden habe, war eine Art glückliche Fügung und ich kann die Stadt heute stolz als diese bezeichnen. Dinge hinter sich zu lassen, die einem nicht gut tun und stagnieren lassen, das war ein harter Weg der Erkenntnis. Aber ich bin immer meinem Instinkt gefolgt, egal was andere gesagt haben oder für vernünftig erachteten.



Natürlich braucht man während eines straffen Alltagprogramms auch treue Pflegebegleiter, die zuverlässig wirken und immer funktionieren. Neben meinem heiß geliebten Huile Prodigieuse (ich weiß nicht, wie oft ich Euch bereits davon vorgeschwärmt habe), war die vergangene Woche die Nuxe Crème Fraîche de Beauté-Linie* im Dauereinsatz. Sie besteht aus zwei Cremes (normal und reichhaltig), Serum, Maske und Fluid. Die feuchtigkeitsspendende und beruhigende Wirkung schützt die Haut vor Luftverschmutzungen, aka einem Leben in der Stadt und pampert insbesondere trockene Haut 48h lang mit wertvollen Nährstoffen. Nicht selten sitze ich 12 Stunden am PC und danach fühlt sich mein Gesicht wie eine Dörrobstplantage an. Die Kombination aus Pflanzenmilch und Hightech-Algenextrakt wirkt genau diesem Zustand entgegen und versorgt ausgetrocknete Partien langanhaltend mit ausreichend Feuchtigkeit. Besonders die Maske kann abends, sogar während des Tippens eines Artikels, als Extra-Step verwendet werden. Am nächsten Tag freut sich mein Gesicht auf das reichhaltige Duo aus Serum und Crème Riche, das Fluid agiert an heißen Tagen als easy Allrounder, ohne einen speckigen Glanz zu hinterlassen.




Das Huile Prodigieuse ist vielfältig einsetzbar und besteht aus insgesamt sieben wertvollen Ölen (Süßmandel-, Kamelien-, Borretsch-, Haselnuss-, Macadamia-, Argan- und Tsubaki-Öl). Ob als Intensivkörperkur nach einer heißen Dusche oder als fixer Abschminkpartner, der hübsche Glasflakon darf sich bei mir gleich mehreren Einsatzgebieten erfreuen und ist eines der am häufigsten nachgekauften Produkte in meiner Routine. Denn wer seinem Instinkt folgt und dabei auch mal überraschend aus der Bahn geworfen wird, der muss zumindest zuverlässige Pflegepartner an seiner Seite wissen!




-In freundlicher Zusammenarbeit mit Nuxe, merci!-