Freitag, 29. Juni 2012
Copy Cat // Der Sabrina Dehoff-Verschnitt
via Geschmacksträgerin
Dass sich die großen Ketten wie Zara, H&M und Primark gerne mal von internationalen Designgrößen inspirieren lassen, dürfte längst kein Geheimnis mehr sein. Was ja auch durchaus seinen Reiz für die Normalsterblichen unter uns hat. Vor etwa zwei Monaten habe ich dieses hübsche schwarze Armband beim schwedischen Branchenprimus mitgenommen, ohne wirklich zu ahnen, was ich da in der Hand hielt. Ein paar Tage danach entdeckte ich zufällig die Sabrina Dehoff Armbänder und stellte prompt fest - eine 1a-Kopie (klick) aus der Sweet Surrender-Kollektion! Zwar sind die Teile der Berliner Designerin im Vergleich zu einigen ihrer lieben Kollegen immer noch erschwinglich, aber mit knappen fünf Euro ist die H&M-Version trotzdem deutlich billiger. Jetzt hoffe ich auf einen würdigen Abklatsch des unten abgebildeten Armbandes, denn ich liebe das goldene Verschlussdetail in Kombination mit der recht groben Knotentechnik. Danke Frau Dehoff für diese hübsche(n) Vorlage(n)!
Mittwoch, 27. Juni 2012
look at // Butter, Not Margarine
"Propaganda: Fett ist der wichtigste Geschmacksträger, das weiß jeder Koch! Und Butter steht für den vollen Geschmack. Wer T-Shirts von BUTTER, NOT MARGARINE trägt, der trägt ein Statement für den vollen, für den guten Geschmack. Und so sind wir in der Auswahl der Designs so sorgfältig wie ein guter Koch mit seinen Zutaten. Denn nur aus den besten Zutaten kann ein schmackhaftes Gericht entstehen und nur aus dem besten Kleidungsstücken fetter Style! Wear fat, stay slim."
Das ist also der Leitspruch des Onlineshops Butter, Not Margarine, der sowohl für Weiblein, als auch für Männlein die passende Kleidung und die dazu kombinierbaren Accessoires anbietet, soweit eine gewisse Lässigkeit durchaus erwünscht ist. Mir wurde ein Shirt von Wood Wood zur Verfügung gestellt (vielen Dank!), das mich vor allem durch den äußerst bequemen Schnitt und die tolle Qualität überzeugt. Ich sehe in dem Teil gerade einen potentiellen Festivalbegleiter. Eine gute Nachricht für alle Mädels unter euch: wem die Stücke von 5Preview und Wood Wood regulär zu teuer sind, der darf sich jetzt freuen, denn noch bis einschließlich zum 30. Juni erhaltet ihr per Facebook-Fanpage einen Rabattcode in Höhe von 30% und dazu gratis Versandkosten!
Montag, 25. Juni 2012
Catchy Songs of the month // JUNI
via Hearing Gold
1. Sea Oleena / Untitled - passt mit den sphärischen Klängen perfekt in den irgendwie melancholisch wirkenden Sommer, deshalb meine Nummer Eins im Monat Juni (und wegen des tollen Künstlernamens!)
2. Trust / Candy Walls - auch wieder etwas zum In-Gedanken-Schwelgen, durch die gelungenen Basspassagen aber durchaus auch zum Laut-Hören geeignet - und die Stimme des Sängers ist einfach angenehm
3. Cassius / Under Influence - das französische French-House-Duo ist bekannt für tanzbare Rhythmen und eingängige Lyrics, der perfekte Sommersong zum kühlen Mojito in der schattigen Gartenlaube
4. Nite Jewel / We want our Things - erinnert ein wenig an Grimes, ist aber weniger hektisch. Ideal zum Entspannen und für die Extraportion Musik zwischendurch (sehenswertes Video inklusive)
5. Hanna / I needed - geht sowohl ins Ohr, als auch in die Beine, chilliger Dancetrack
6. Me and my Drummer / You're a runner - ich habe mich regelrecht in die aus Berlin stammende Band verliebt und bin ihrem Dream Pop völlig erlegen, ein wirklich hörenswertes Duo
7. Diana Ross / Upside Down - absoluter Ohrwurm-Klassiker und Gute-Laune-Garant im Alltag
Im Juni schlüpfe ich in meine Zweitrolle als Fräulein Melancholia, das tropische Klima zwingt mich quasi zum Faulenzen und in dieses Raster passt die Playlist nun einmal perfekt. Auf der Terrasse im Schatten liegend Bücher lesen, dazu kalten Pfefferminztee schlürfen und jede Stunde Capri-Eis zum Wiederbeleben verzehren. Der Juli dürfte wegen dem anstehenden Melt-Festival (Vorfreude pur!) wohl ein wenig elektronischer und vitaler ausfallen, vielleicht befinden wir uns bis dorthin wettertechnisch auch nicht mehr im schwül-heißen Thailand.
1. Sea Oleena / Untitled - passt mit den sphärischen Klängen perfekt in den irgendwie melancholisch wirkenden Sommer, deshalb meine Nummer Eins im Monat Juni (und wegen des tollen Künstlernamens!)
2. Trust / Candy Walls - auch wieder etwas zum In-Gedanken-Schwelgen, durch die gelungenen Basspassagen aber durchaus auch zum Laut-Hören geeignet - und die Stimme des Sängers ist einfach angenehm
3. Cassius / Under Influence - das französische French-House-Duo ist bekannt für tanzbare Rhythmen und eingängige Lyrics, der perfekte Sommersong zum kühlen Mojito in der schattigen Gartenlaube
4. Nite Jewel / We want our Things - erinnert ein wenig an Grimes, ist aber weniger hektisch. Ideal zum Entspannen und für die Extraportion Musik zwischendurch (sehenswertes Video inklusive)
5. Hanna / I needed - geht sowohl ins Ohr, als auch in die Beine, chilliger Dancetrack
6. Me and my Drummer / You're a runner - ich habe mich regelrecht in die aus Berlin stammende Band verliebt und bin ihrem Dream Pop völlig erlegen, ein wirklich hörenswertes Duo
7. Diana Ross / Upside Down - absoluter Ohrwurm-Klassiker und Gute-Laune-Garant im Alltag
Im Juni schlüpfe ich in meine Zweitrolle als Fräulein Melancholia, das tropische Klima zwingt mich quasi zum Faulenzen und in dieses Raster passt die Playlist nun einmal perfekt. Auf der Terrasse im Schatten liegend Bücher lesen, dazu kalten Pfefferminztee schlürfen und jede Stunde Capri-Eis zum Wiederbeleben verzehren. Der Juli dürfte wegen dem anstehenden Melt-Festival (Vorfreude pur!) wohl ein wenig elektronischer und vitaler ausfallen, vielleicht befinden wir uns bis dorthin wettertechnisch auch nicht mehr im schwül-heißen Thailand.
Freitag, 22. Juni 2012
Cross a feather for my stripe
Mittwoch, 20. Juni 2012
analogue-love // the italian way of life
Wie versprochen, gibt es heute die analoge Ausbeute vom (so kommt es mir zumindest vor) längst vergangenen Gardasee-Urlaub. Der Einwegkamera-Effekt unterstreicht die hier so schön festgehaltenen Italien-Klischees in ihrer Wirkung noch, wie ich finde. Ach, bei diesem Anblick sehne ich mich ganz arg nach Pizza, Pasta und Spumante. La vita é bella, wie es schon Regisseur Roberto Benigni zu sagen pflegte. Und er hatte verdammt recht.
Dienstag, 19. Juni 2012
Surprise // Zalando fw'12
via DariaDaria
Wenn ich eines bis gestern definitiv nicht erwartet hätte, dann unter anderem eine richtig ansprechende
Kollektion von Zalando. Nicht, dass man im derzeitigen Vorzeige-Onlineshop nicht fündig werden könnte, da gibt es durchaus hübsche Teile. Aber als ich bei Madeleine das Lookbook und die dazugehörigen Stücke für die kommende Saison sah, war ich schon ein wenig baff. Neben recht Auffälligem, wie zum Beispiel den dunkelroten Samtballerinas mit goldenem Katzenprint, findet man auch klar Strukturiertes, vorzugsweise in schwarz und weiß gehalten. Die Kollektion erinnert mich irgendwie an eine Verschmelzung von Givenchy und Jil Sander in tragbar. Auf alle Fälle eine mehr als gelungene Überraschung!
Dienstag, 12. Juni 2012
listen to // Poliça
via telegraph.co.uk1. Poliça / Wandering Star
2. Poliça / Amongster
3. Poliça / I see my mother
Seit ein paar Tagen bezaubert mich Channy Leaneagh, Frontfrau der aus Minneapolis stammenden US-amerikanischen Indie-Rock-Band Poliça, mit ihrem durchaus pathetischen Gesang, der so voller Gefühl ist, dass es beinahe sphärisch zu sein scheint. Vielleicht hört das Debütalbum der 2-Mann-Kombo auch genau aus diesem Grund auf den Namen "Give You the Ghost", man weiß es nicht. Bei jenem feinfühligen Pop mit Sinn rückt der Wunsch nach Schlichtheit und Rückzug, vielleicht sogar Flucht, wieder in den Vordergrund, Weltabgewandheit ist hier durchaus eine kalkulierte Absicht. Leaneaghs Stimme wird von Echoräumen, digitalen Korrektoren und Effektgeräten aufgesogen, die ihr schlussendlich das Charakteristische des Poliça-Projektes verleihen, nämlich eine unverwechselbare Fremdheit, die uns doch so vertraut vorkommt und manchmal seltsam verzerrt wirkt. "Die Zeit" tituliert diesen Gesang als "Insignium", das man schon nach einmaligem Hören nicht mehr vergisst. Fakt ist, dass die seit erst einem Jahr bestehende Band das vielleicht interessanteste Debüt 2012 hingelegt hat und man verdammt viel erwarten darf. Denn der Hype geht gerade erst los und kürzlich lies Justin Vernon dem "Rolling Stone" mitteilen: "They're the best band I've ever heard"!
Samstag, 9. Juni 2012
under glittering influence
klar. Mir zumindest. Die Ausmaße des Klunkers fällt dieses Mal deutlich dezenter aus als gewohnt, was dem Schmuckstück allerdings keinen Abbruch tut und eigentlich bietet das auch mal eine abwechslungsreiche und angenehme Alternative zum allgegenwärtigen Oversize-Trend. Bei TK Maxx musste dann noch ein glitzerndes Pullöverchen mit Fledermausärmeln mit, das schon sehnsüchtig auf seinen nächsten Clubauftritt wartet.
Donnerstag, 7. Juni 2012
Pink Panther // Gewinnspiel
Mittwoch, 6. Juni 2012
Pizza, Pasta e Gelato // Lago di Garda
Seit Sonntag bin ich wieder im Lande und muss feststellen - ich bin erneut ferienreif!
Die Woche am Gardasee zog natürlich wie gewohnt viel zu schnell an mir vorbei und so muss ich mich nun mit ein paar Urlaubsimpressionen zufrieden geben. Erobert wurden Limone, Gargnano und Sirmione, verspeist wurde tonnenweise bestes italienisches Eis und Pizza mit Büffelmozzarella während man den Durst stilecht mit Lambrusco und Limoncello löschte.
Wie immer war auch eine Einwegkamera dabei, deren Ergebnisse demnächst hier landen werden.
Montag, 4. Juni 2012
Catchy Songs of the month // MAI
via The Maroon Cafe
1. Niki & The Dove / Mother protect (Goldroom Remix) - meine Nummer Eins im Mai, weil mich der Track garantiert von jeder Schlechten-Laune-Welle wieder befreit und noch dazu absolut tanzbar ist
2. Isbells / Reunite - so viel Gefühl, für mich Freiheit und Leben in seiner reinsten Form
3. Fleetwood Mac / Little Lies - nur ein anderer mitträllerndswerter Klassiker der Musikgeschichte
4. The Weeknd / Wicked Games - passt eigentlich nicht wirklich zu meinem Musikgeschmack, aber The Weeknd hat mich irgendwie doch gekriegt und wie ich finde völlig zurecht
5. Crystal Fighters / Champion Sound - die ursprünglich aus Spanien stammende Band hat mich letztes Jahr beim Melt schon vollends überzeugt und auch dieser Track ist wieder mal mehr als gelungen
(das Musikvideo zum Song ist übrigens auch nicht von schlechten Eltern!)
6. Hermanos Inglesos feat. MeMe / Wanderland - perfekte Hintergrundbeschallung, die entspannt
7. Neil Young / Dead Man Theme - Filmmusik kann mich nur selten auf eine Art überzeugen, dass ich sie auch privat hören würde. Doch hier sind sowohl Film als auch Titeltrack so überaus genial geglückt, das ich gar nicht anders kann, als den beeindruckenden Gitarrenriffs staunend zu lauschen
Aufgrund meiner kleinen Abstinenz ist die monatliche Playlist-Tradition dummerweise schon in den Juni vorgerückt. Aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben. Im Mai ist das Ganze wirklich ziemlich bunt durchwürfelt, da dürfte wohl für fast jeden was dabei sein. Und jetzt wird hoffentlich Neues entdeckt, das ich euch dann in einem Monat präsentieren kann (vorausgesetzt die Tracks besitzen Ohrwurmpotential!).
1. Niki & The Dove / Mother protect (Goldroom Remix) - meine Nummer Eins im Mai, weil mich der Track garantiert von jeder Schlechten-Laune-Welle wieder befreit und noch dazu absolut tanzbar ist
2. Isbells / Reunite - so viel Gefühl, für mich Freiheit und Leben in seiner reinsten Form
3. Fleetwood Mac / Little Lies - nur ein anderer mitträllerndswerter Klassiker der Musikgeschichte
4. The Weeknd / Wicked Games - passt eigentlich nicht wirklich zu meinem Musikgeschmack, aber The Weeknd hat mich irgendwie doch gekriegt und wie ich finde völlig zurecht
5. Crystal Fighters / Champion Sound - die ursprünglich aus Spanien stammende Band hat mich letztes Jahr beim Melt schon vollends überzeugt und auch dieser Track ist wieder mal mehr als gelungen
(das Musikvideo zum Song ist übrigens auch nicht von schlechten Eltern!)
6. Hermanos Inglesos feat. MeMe / Wanderland - perfekte Hintergrundbeschallung, die entspannt
7. Neil Young / Dead Man Theme - Filmmusik kann mich nur selten auf eine Art überzeugen, dass ich sie auch privat hören würde. Doch hier sind sowohl Film als auch Titeltrack so überaus genial geglückt, das ich gar nicht anders kann, als den beeindruckenden Gitarrenriffs staunend zu lauschen
Aufgrund meiner kleinen Abstinenz ist die monatliche Playlist-Tradition dummerweise schon in den Juni vorgerückt. Aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben. Im Mai ist das Ganze wirklich ziemlich bunt durchwürfelt, da dürfte wohl für fast jeden was dabei sein. Und jetzt wird hoffentlich Neues entdeckt, das ich euch dann in einem Monat präsentieren kann (vorausgesetzt die Tracks besitzen Ohrwurmpotential!).
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